Autonom, effizient und vernetzt: Mercedes-Benz präsentiert Showcar „Connected Lounge“

Foto: Mercedes-Benz
Mercedes-Benz präsentiert in Tokio das Auto als vernetzte Lounge (Foto: Mercedes-Benz)

Mit seiner futuristischen Designsprache und der einzigartigen Lounge-Landschaft im Innenraum weist das Concept Car „Vision Tokyo“ den Weg in die moderne Megacity und Trendmetropole der Zukunft.

Das wahlweise autonom fahrende Konzeptauto „Vision Tokyo“ von Mercedes-Benz soll eine maximale Effizienz bei gleichzeitig hohem Spaßfaktor für die junge „Generation Z“ bieten. Das innovative Auto ist nicht nur Fortbewegungsmittel, sondern ein digitaler, automobiler Begleiter. Dank innovativer Algorithmen entwickelt er sich ständig weiter, bei jeder Fahrt lernt er dank Deep Machine Learning und einer intelligenten Predictive Engine seine Insassen und deren Wünsche und Vorlieben besser kennen. Damit ist der Vision Tokyo ein perfekter Gefährte für die Generation Z.

Maximale Reisereichweite

Mit einem emissionsfreien Elektroantrieb ausgestattet, hinterlässt „Vision Tokyo“ keine dicke Luft in der Stadt. Die Karosserie wurde so konzipiert, dass ein Elektroantrieb mit Brennstoffzelle aufprallgeschützt integriert werden kann. Dieser kombiniert die Stromerzeugung an Bord mit einer besonders leistungsfähigen und kompakten Hochvoltbatterie, die berührungslos per Induktion aufgeladen werden kann. Zur Wasserstoffspeicherung sieht das Concept Car Drucktanks aus CFK vor. Die Gesamtreichweite des Elektro-Hybridsystems beträgt 980 Kilometer, davon können rund 190 Kilometer mit der Batterie gefahren werden und ca. 790 Kilometer mit dem on-board generierten Strom aus der Brennstoffzelle.

Mit innovativer Sitzordnung

Statt einer klassischen Frontscheibe besitzt der Vision Tokyo eine durchgehende Glasfläche, was eine Atmosphäre wie in einem echten Cockpit erzeugt. Die klassische Sitzordnung in Reihen ist aufgehoben, ein „vorne“ und „hinten“ gibt es nicht mehr: Platz genommen wird auf einer großen ovalen Couch. In dieser entspannten Lounge-Landschaft können alle Passagiere die Vorteile des autonomen Fahrens genießen.

Das Holodeck rückt näher: Apps, Landkarten und Anzeigen des Entertainment-Systems werden im „Vision Tokyo“ mit einem Projektor als dreidimensionale Hologramme im Raum dargestellt. Soll der Vision Tokyo von Hand gesteuert werden, lässt sich in Fahrtrichtung vorne mittig ein Sitz aus der Couch herauslösen, ähnlich dem „Jump Seat“ in Flugzeug-Cockpits. Auch das Lenkrad wird aus der Standby-Position in Fahrlage gebracht. Soll wieder autonom gefahren werden, ist die ovale Couch blitzschnell wieder hergestellt.

Video: Mercedes-Benz Konzeptauto „Vision Tokyo“

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