Subaru will in 15 Jahren nur noch E-Autos produzieren und verkaufen

Subaru plant bis Mitte der 2030er Jahre vollständig elektrisch zu sein.

Der japanische Autohersteller Subaru reagiert auf die aktuellen ökonomischen und ökologischen Entwicklungen und kündigt an, bis Mitte der 2030er Jahre nur noch elektrische Autos zu produzieren.

Subaru arbeitet mit Toyota an einer elektrischen Zukunft

Der Trend auf dem Automobilmarkt geht ganz klar Richtung elektrischem Antrieb und weg von den fossilen Brennstoffen. Immer mehr Länder verordnen sich und den ansässigen Unternehmen strengere Umweltschutzauflagen. Vor diesem Trend kann sich kaum ein großer Autobauer verschließen, so auch nicht das japanische Unternehmen Subaru. Subaru kündigt an bis in 15 Jahren nur mehr auf elektrische Autos setzen zu wollen. Alle beliebten und erfolgreiche Modelle der Marke wie der Outback, Forester oder BRZ werden elektrisch gemacht oder gänzlich vom Markt verschwinden. Diesen Schritt wird Subaru nicht alleine gehen, sondern mit dem Anteilshaber Toyota der 8,7 Prozent des Unternehmens besitzt. Bereits in den nächsten Jahren wollen beide gemeinsam an neuen Elektro- und Hybridautos arbeiten. Diese sollen bis 2030 zumindest 40 Prozent des globalen Outputs der Marke abbilden.

Spagat zwischen Kooperation und Bewahrung der Subaru Identität

Der Kern der Marke soll trotz vollständiger E-Mobilisierung erhalten bleiben.

Subaru wird das Know-How von Toyota in Sachen E-Auto nutzen und die eigenen Autos mit der Toyota-Technologie ausstatten. 2018 wurde bereits der neue Crosstrek in Zusammenarbeit mit Toyota hergestellt. Subarus CTO Onuki stellt aber klar, dass zukünftigen Autos weiterhin eine eigene Identität haben und die Kernwerte der Marke erhalten bleiben. Außerdem soll neben dem Umweltgedanken auch die Sicherheit der Autos eine besondere Aufmerksamkeit bekommen. Am starken Fokus auf Allradautos soll ebenfalls festgehalten werden, schließlich ist dies in den USA einer der Hauptgründe warum Subaru sich in diesem Markt stark etabliert hat.

Quelle:

Reuters

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