Smart Vision EQ fortwo: Selbstfahrende Smarts als Zukunftsvision

smart vision EQ fortwo

Die Zukunft der Automobile wird spannend zu sehen sein, gerade was Elektroautos und autonomes Fahren anbelangt. Im Zuge der Frankfurt Motor Show 2017 hat Smart nun ein interessantes Konzept für autonome Elektrofahrzeuge vorgestellt, die insbesondere in großen Städten ihre Stärken ausspielen sollen.

Smart Vision EQ als Zukunftsvision

Genauer gesagt handelt es sich bei diesem Konzept um den Smart Vision EQ fortwo, der auf den Bildern im Beitrag und im anschließenden Video zu sehen ist. Relativ schnell ist ersichtlich, dass sich das Smart-Konzept vor allem für große Städte mit viel Verkehr eignet, zudem für Dienste wie Car2Go.

https://www.youtube.com/watch?v=4Afk82PW_Y4

Im Vision EQ fortwo finden, wie es der Name schon vermuten lässt, zwei Personen Platz. Diese werden in einer sehr futuristisch aussehenden „Blase“ von Auto nach Eingabe des gewünschten Ziels von A nach B transportiert. Smart hat die Vision, dass etliche Modelle des Vision EQ zu jeder Zeit in großen Städten unterwegs sind und Kunden nicht mehr lange auf ein Auto (sprich: eine Taxi-Alternative) warten müssen.

Selbstfahrende Autos als interessante Option

Sehr interessant auch die einzelnen Spielereien, etwa ein Display an der Front des Autos. Dieses soll nicht nur Grußbotschaften der Passagiere ermöglichen, sondern etwa auch andere Verkehrsteilnehmer vor Stau oder Gefahren warnen. Somit wird ein schickes Designelement mit einem sinnvollen Einsatz kombiniert.

smart vision EQ fortwo

Auch auf den Bildern ist zu erkennen, dass das Smart-Konzept nicht für jene gedacht ist, die mit Familie oder großem Gepäck reisen. Aber das ist angesichts der Ausrichtung bei diesem Modell auch gar nicht gewollt – vielmehr liegt der Fokus wohl auf Pendlern in einer großen Stadt, die keine Lust auf Parkplatzsuche und übrigen Stress haben.

Apple will eigenes System entwickeln

Der Markt für autonome Fahrzeuge dürfte in Zukunft stark umkämpft sein. Denn nicht nur klassische Automobilhersteller wie VW, Audi, BMW oder Mercedes-Benz strömen auf den Markt, sondern auch Anbieter aus anderen Sparte, wie beispielsweise Apple.

Aktuellen Informationen zufolge soll Apple kein eigenes Auto auf den Markt bringen wollen, dafür aber ein System für autonomes Fahren. Hier könnte sich eine Kooperation für Apple mit einem etablierten Hersteller anbieten, um Hard- und Software ideal aufeinander abzustimmen.

Quelle: Daimler via New Atlas

Beitragsbild, Bilder im Artikel: Daimler

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