iBaby Care M7 im Test – Baby-Monitor mit 360° Kamera, Luftqualitäts-Messung, App, uvm.

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Baby-Monitor iBaby M7 – Misst und überwacht fast alles – wir haben ihn getestet!

Klassische Babyphones übertragen meist lediglich Ton – und selbst „moderne“ Babymonitore übertragen bei den meisten Herstellern nur pixelige kleine Videos aus einem einzigen Blickwinkel. Die Firma iBaby Labs hat sich hier mit dem iBaby Care M7 Baby-Monitor zum Ziel gesetzt dies zu ändern und Müttern sowie Vätern die Möglichkeit zu geben zu jeder Zeit und an jedem Ort bestmöglich über Ihre Kinder und Babys Bescheid zu wissen. Wir haben uns das Gerät deshalb angesehen und getestet. Das Ergebnis des iBaby Care M7 Tests und unsere Erfahrungen beim Einsatz Zuhause erfährt ihr hier in diesem Beitrag sowie im dazugehörigen Video, wo wir auch die App zeigen.

Funktionen & Besonderheiten

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iBaby M7 – Baby Monitor mit sehr vielen Sensoren und Funktionen – Überblick

Viele Daten von Überall verfügbar

Das iBaby Care M7 Babyphone ist via Android oder iOS App direkt mit dem Smartphone und Tablet verbunden und benachrichtigt verknüpfte Personen bei Geräuschen, Bewegungen, Temperatur-Veränderungen, Luft-Veränderungen, zu voreingestellten Zeiten zum Füttern & Windel wechseln, etc. Mit der steuerbaren 360° Kamera hat man zudem den ganzen Raum im Blick und hört was passiert. Wer möchte kann auch via App und das iBaby Care Gerät mit den Kindern direkt sprechen.

Immer die passende Musik

Zudem gibt es auch eine große Auswahl an Liedern, Sounds und Geräuschen um die Kinder zu unterhalten oder ruhig einschlafen zu lassen. Als besonderes Gadget gibt es auch noch einen Mond- & Sternenhimmel Projektor der auf Knopfdruck (auch am Gerät selber, ohne Smartphone) eingeschalten werden kann und auch nach einem bestimmten Zeitintervall wieder abdunkelt.

Sehr viele Features, doch wir wollten es genau wissen und haben den iBaby Care M7 Babymonitor selber getestet. Hier ist unser Testbericht und unsere Erfahrungen zu diesem Gerät.

Testbericht zum iBaby Care M7 Babyphone

iBaby M7 Baby Monitor im Test von Technikneuheiten.com
iBaby M7 Baby Monitor im Test von Technikneuheiten.com

Der Funktionsumfang ist wirklich beeindruckend. Man weiß genau Bescheid, wie es um die Raumluft beim Baby bestellt ist, ob gelüftet werden muss, es zu kalt ist oder die Luftfeuchtigkeit eventuell etwas gering ist und der Husten ev. daher kommt. Einen Alarm für diese Werte haben wir jetzt nicht eingestellt bei uns Zuhause, aber es ist dennoch gut zu wissen, wie die Werte so sind. Wer aber dazu neigt zu vergessen die Fenster im Winter zuzumachen, kann einen Alarm auf 16 Grad stellen und wird somit benachrichtigt, sollte es rund um das Kind kalt werden. Hier eine übersicht über alle Alarme, die man setzen kann basierend auf Uhrzeiten, Intervallen oder Messwerten der Sensoren.

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Die 360° Kamera nutzen wir Zuhause eigentlich kaum in der Nacht – da reichen uns die akkustischen Signale bislang aus. Die Nachtsicht-Bilder wären allerdings durchaus brauchbar um grob zu sehen, was das Kind gerade macht. Für arbeitende Elternteile wie mich ist es aber interessant, sich dazwischen mal Zuhause „Einzuloggen“ und zu sehen was gerade los ist. Wenn einem dannach ist, kann man sogar mit der Familie und den Kindern über die Android / iPhone App und den iBaby Care sprechen, das kam jedoch bei unseren kleinen Kindern noch nicht so gut an 😉

Bei den Liedern gibt es zum Glück eine ganz gute Auswahl an deutschen Titeln. Bei den Geschichten sind aktuell leider nur englische Stories auf dem Gerät verfügbar. Da kommt hoffentlich noch etwas mehr in Zukunft, wobei wir eh mehr die Melodien nutzen als wirklich Kinderlieder mit Songtexten. Hier gibt es eine riesige Auswahl – auch nach Lebensmonat geordnet.

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Etwas schade ist, dass man wirklich das Smartphone und eine WLAN-Verbindung braucht um das Gerät zu betreiben und es auch keinen integrierten Akku hat. So muss es immer am Strom angeschlossen sein, damit es funktioniert und man muss WLAN Empfang im Zimmer haben.

Auch die App hat noch einen kleinen Bug – Wenn man auf den Musik-Icon klickt, stürzt die Anwendung hin und wieder ab. Ansonsten gibt es aber sehr viele Einstellungen und Funktionen die sehr praktisch sind.

Die Einrichtung des Baby Monitors ist hingegen relativ einfach. Man muss lediglich die iBaby App installieren, sich einen Account anlegen und sofern man im WLAN Netz ist wo sich auch das Gerät befindet, wird es einem auch gleich zur Verknüfung vorgeschlagen und man sieht gleich die Kamera-Aufnahme, die man auch mit den Fingern direkt steuern kann. Einzig die Temperatur war bei unserem Gerät noch auf Fahrenheit eingestellt – dies ließ sich in den Einstellungen aber schnell korrigieren.

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Eine Funktion an die wir zuerst gar nicht so gedacht haben war der Hilfebutton. Wenn man den Mondlicht Button an der Basis des Geräts für 5 Sekunden drückt, geht ein Alarm beim Handy los. Wir nutzen das immer, wenn wir das Handy grad nicht finden 😉

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Hinweis: Uns wurde ein Gerät von iBaby Labs für diesen Test zur Verfügung gestellt. Auf die Inhalte dieses Testberichts hattte dies keinen Einfluss.

Hersteller Video

Fazit zum iBaby Care M7 Test

Für die reine Überwachung der Kinder während der Nacht braucht man vermutlich nicht alle diese tollen Funktionen. Um aber generell Bescheid zu wissen wie es um die Kleinen steht oder mal bei der Frau oder Babysitterin reinzuschauen wenn man weg ist, sicherlich eine gute Idee. Für den Urlaub kann man die Kamera des Baby-Monitors sicherlich auch auf die Eingangstüre richten und mit einem Bewegungsalarm hinterlegen – so hat man gleich auch eine Alarmanlage. Hier kann man sogar einstellen, dass ein 15 Sekunden Video gleich mit aufgenommen und an die App übertragen wird.

Wer so gut wie Möglich von überall aus wissen möchte, was Zuhause los ist, für den ist dises Babyphone von iBaby Care sicher eine gute Lösung.

iBaby Care M7 Kaufen

Auf Amazon kann man eine Version mit Nachtlicht (Sternenhimmel Projektor) um ca. 213 € kaufen via Amazon Prime – Die Variante iBaby M7 Lite ohne Nachtlicht kostet ca. 199 € zum aktuellen Stand. Zudem ist in der Lite-Variante auch der Kamera Radius etwas geringer und der Luftqualitäts-Messer misst nur die Luftqualität via CO2-Gehalt, jedoch nicht Gerüche.

Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich zwischenzeitlich geändert haben.
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