Audi weitet Engagement in der Formel E aus

ABT Schaeffler FE02 - C Credit: Audi
ABT Schaeffler FE02 –  Credit: Audi

Seit 2014 betreibt die FIA neben der Formel 1 auch die Formel E, eine reine Rennserie für Elektroautos. Im Oktober 2016 wird diese in ihre dritte Saison starten, und zwar mit einem neuen Hersteller sowie einem verstärkten Engagement seitens Audi.

Audi baut verstärkt auf die Formel E

Bisher ist Audi vor allem durch Abt Motorsport in der Formel E vertreten, zur neuen Saison aber will Audi seine Präsenz und sein Engagement verstärken. Das zeigt sich unter anderem darin, dass das neue Auto von Abt Schaeffler, der FE02, mit deutlich mehr Audi-Logos versehen ist als noch das Vorjahresmodell.

Darüber hinaus hat Audi den Abt-Ingenieuren auch mehr Hilfe bei der Entwicklung von Fahrzeugen für die Formel E versprochen. So können die Abt-Ingenieure nicht nur direkt mit den Audi-Mitarbeitern kommunizieren und konzipieren, sondern auch deren Entwicklungsareale in Neuburg an der Donau nutzen.

Auch Jaguar plant Einstieg in die Formel E

Zwar wurde bisher nicht darüber gesprochen, dennoch sehen Experten die Möglichkeit, dass Audi mittelfristig in der Formel E auf ein werkseigenes Team setzen wird. In Bezug auf die Formel 1 gab es lange Zeit Gerüchte über einen Einstieg von Audi bzw. des Mutterkonzerns VW, ein Engagement hat sich aber nie ergeben.

Neben Audi ist in der Formel E zur Saison 2016/17 auch ein weiterer Automobil-Hersteller neu am Start, und zwar das britische Jaguar. Dieses gehört mittlerweile zum indischen Unternehmen Tata und hat eine jahrzehntelange Tradition im Motorsport zu bieten.

Elektroautos als wichtiger Aspekt der Zukunft

Dass Jaguar und Audi immer mehr auf Elektroautos und die Werbung durch die Formel E setzen, ist nicht verwunderlich. So plant Audi mit dem Release eines reinen Elektro-SUV im Jahr 2018, auch Jaguar soll künftig Elektroautos produzieren.

Zudem ist durch Investitionen und Prämien seitens der Regierungen klar, dass die Zukunft der Automobile auch eng mit Elektroautos verknüpft sein wird. Die Hersteller versuchen dementsprechend schon vorab, sich ein Stück des künftigen Kuchens zu sichern.

Quelle: Audi via New Atlas

Beitragsbild, Bilder im Beitrag: Audi

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