BENQ ScreenBar Halo im Test – Die beste LED Monitor Lampe 2022?

Eine Schreibtischlampe mit kabelloser Steuerung gesucht? Mit der neuen ScreenBar Halo bringt BENQ sowohl eine elegante als auch zugleich funktionale Beleuchtung auf den Markt, die einige neue Features bietet. Wir haben die ScreenBar Halo mit kabellosem Controller 2 Monate lang für euch getestet.

Die BENQ LED Monitor Lampe im Überblick

Bereits 2019 haben wir vom Vorgänger-Modell der BenQ ScreenBar Lite berichtet. Seit dem hat das High-Tech-Unternehmen ordentlich aufgerüstet. Die neue Lampe hat nun eine zweite Lichtquelle auf der Rückseite und sorgt so für eine gleichmäßige Ausleuchtung des gesamten Schreibtischbereichs.

Lichtinformationen

Abmessungen

Lieferumfang & Ausstattung

Benq Screenbar Halo Akku

Im Lieferumfang befindet sich neben der Lampe, ein Controller, eine Bedienungsanleitung, Batterien und ein Aufsatz. Letzteres macht die ScreenBar Halo quasi mit allen gängigen Monitoren kompatibel. Für Curved Monitore gibt es einen zusätzlichen Adapter, der den Abstand zwischen Screen Bar und Bildschirm erhöht. Gerade für Gamer mit Curved Monitoren ist dies ein nützlicher Zusatz.

Benq Screenbar Halo Lieferumfang (2)

Unser Hauptaugenmerkt fällt diesmal auf das drehbare Steuerungsmodul. Dieses ist mit knapp 190 Gramm nicht nur massiv verarbeitet sondern funktioniert komplett kabellos. Die schlichte und schöne Optik ist meiner Meinung nach BenQ sehr gelungen. 

Damit der Controller kabellos funktioniert, werden 3 Triple A Batterien verwendet die sich praktischerweise mit im Lieferumfang befinden. Das Aluminiumrad lässt sich stufenlos drehen und ist auf der Oberseite mit diversen Touch-Feldern ausgestattet. 

Die Leuchte selbst wurde seit der originalen Version an vielen Stellen verbessert. Alle Auflageflächen sind nun beispielsweise mit Schaumstoff überzogen, sodass man keine Angst haben muss seinen kostbaren Monitor zu verkratzen. 

In der Mitte der Lichtleiste befindet sich ein Sensor der im Automatik-Modus sowohl Helligkeit als auch die Farbtemperatur der Umgebung automatisch anpasst. Angeschlossen wird die ScreenBar Halo mit einem festverbauten USB Kabel. Der USB-A Stecker kann dabei in jede Quelle gesteckt werden die 5 Volt ausgibt. 

Tipp: Verwendet man direkt einen Monitor USB Anschluss, schaltet sich die ScreenBar automatisch mit dem Rechner ein und aus. 

ScreenBar Halo im Praxistest

Das Beste an der BenQ ScreenBar ist die Platzersparnis gegenüber einer normalen Schreibtischlampe, da sie keinen zusätzlichen Platz benötigt. Falls ihr eine Webcam nutzt, muss diese an die Seite oder auf ein Stativ weichen. Das ist platztechnisch eigentlich der einzige Kompromiss den man machen muss. 

Durch die 10 Zentimeter größere Lichtfläche auf dem Schreibtisch selbst und vor allem dem Licht auf der Rückseite ist nun ein deutlich größerer Bereich ausgeleuchtet. Selbst wenn es im Raum stockdunkel ist und wirklich keine andere Lampe an ist, sorgt die ScreenBar Halo für ein insgesamt sehr augenfreundliches Licht. Dieses kann auch je nach Stimmung und Unternehmung dank 3 verschiedenen Einstellungsmodi angepasst werden: Immersive Beleuchtung im vorderen Bildschirmbereich, Backlight-Design und sowohl Frontlight als auch Backlight gleichzeitig.

Die Farbtemperatur kann über den Controller in mehr als 100 Stufen zwischen 2600 und 6500 Calvin eingestellt werden: Kaltes Licht für konzentriertes Arbeiten und Wärmeres für bequemes Surfen. Neben der Farbtemperatur kann auch die Helligkeit manuell angepasst werden. Folgende Funktionen haben die verschiedenen Touchfelder:

Aktivierung des Controllers: Dafür fährt man ca. 2 cm mit der Handfläche über den Controller.

Farbeinstellungen: Oben links reguliert man die Farbtemperatur. Rechts daneben befindet sich gleich die Helligkeitsanpassung. 

Lichtbereiche: Unten in der Mitte, kann man regeln, ob nur die Lichtleiste, nur die hintere Beleuchtung oder eben beides leuchten soll. Auch damit kann man entsprechende Stimmung und Lichtszenarien schaffen. 

Automatische Einstellungen: Der Automatik-Modus befindet sich unten links und hält man die Touchfläche unten rechts, kann man die aktuelle Einstellung speichern. Mit einem Tipp auf die entsprechende Stelle kann man diese Einstellung dann immer wieder aufrufen.

Des Weiteren merkt sich die Lampe die Einstellung nach dem Ausschalten und schaltet sich immer so an wie ihr sie ausgeschaltet habt. Das ist alles sehr intuitiv und bequem steuerbar. Durch die klar definierten Touch Zonen kam es bei uns eigentlich nie zu Fehleingaben. 

Besonders gefällt uns auch die Streuung des Lichtes, beziehungsweise die Lichtqualität. Durch das Drehen der Leiste, kann man zusätzlich die 60 mal 40 cm große Lichtfläche ebenso positionieren, wie man das gerne hätte. Durch den verbauten Reflektor stört oder blendet das Licht nicht am Monitor oder im Gesicht. Das Licht ist darüber hinaus sehr angenehm und flackert nicht. 

BenQ ScreenBar Halo

Fazit nach 2 Monaten - teuer aber super nützlich

Auch wenn die BenQ ScreenBar Halo mit einem UVP von 169 € alles andere als günstig ist, bekommt sie von uns dennoch eine klare Kaufempfehlung. Wir von technikneuheiten.com sitzen persönlich sehr lange vor dem Rechner und möchten solch eine Lampe am Schreibtisch nicht missen. Die alte BenQ ScreenBar Lite hat uns knapp 4 Jahre jeden Tag ein angenehmes Lichtambiente am Arbeitsplatz geschaffen. Die neue Halo Version macht es aber nochmal spürbar besser. 

BenQ ScreenBar Halo online kaufen

Wenn ihr auch so eine tolle Lichtleiste haben wollt, findet ihr einen entsprechenden Link hier: 

Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich zwischenzeitlich geändert haben.
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