Aston Martin DB11: Produktion des britischen Sportcoupés gestartet

Credit: Aston Martin
Credit: Aston Martin

In vielen Ländern gibt es eine Automarke, bei der jeder gleich das jeweilige Herkunftsland im Kopf hat – bei Aston Martin beispielsweise ist dies unweigerlich auch durch die James-Bond-Filme der Fall. Nun hat die britische Firma ein neues Sportcoupé in Produktion gebracht: den Aston Martin DB11.

Aston Martin DB11 ab sofort in Produktion

Dieser tritt die Nachfolge des durchaus beliebten Aston Martin DB9 an, den der berühmteste Geheimagent der Welt im Film Skyfall gefahren ist. Wie bei Aston Martins Supercoupés üblich wird auch jedes einzelne Modell des DB11 in den britischen Werken handgefertigt.

Schon zum Produktionsstart wurden weltweit mehr als 3.000 Exemplare des neuen DB11 bestellt, die ersten 1.000 Modelle, die vom Band rollen, werden dabei von CEO Dr. Andy Palmer höchstselbst auf Qualität kontrolliert. Ein Service, der beim edlen Hersteller zum guten Ton gehört.

Nachfolger des beliebten DB9 tritt in große Fußstapfen

Ein paar technische Schmankerl hat der DB11 natürlich ebenfalls zu bieten, darunter die folgenden Eigenschaften: einen 12-Zylinder-V-Motor, einen Bi-Turbo, 5.200 cm³ Hubraum, 608 PS, eine Höchstgeschwindigkeit von 321 km/h sowie eine Zeit von 0 auf 100 von 3,9 Sekunden.

Darüber hinaus gibt es einiges an technischer Finesse geboten, die etwa ein Satelliten-Navi, einen 8 Zoll großen Touchscreen in der Mittelkonsole sowie ein Soundsystem von Bang & Olufsen. Etwaige Features für eine verbesserte Fahrsicherheit, speziell Assistenzsysteme, sind natürlich ebenfalls mit an Bord.

Startpreis in Deutschland: Rund 205.000 Euro

Wer sich den neuen Aston Martin DB11 für die heimische Garage wünscht, der sollte mit einem prall gefüllten Konto aufwarten. Der Preis für den DB11 ab Werk liegt nämlich bei sportlichen 204.900 Euro, wofür man sich zum Beispiel auch ein Häuschen kaufen könnte.

Etwaige Upgrades, die von der britischen Schmiede ebenfalls angeboten werden, kosten dann noch einmal einen Aufpreis. Wer also die volle Ausstattung wünscht, sollte noch ein paar tausend Euro als „Spielgeld“ nebenher einplanen.

Quelle: Aston Martin via New Atlas

Beitragsbild, Bilder im Artikel: Aston Martin

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