Freigabe für Amazon Prime Air von der US-Flugsicherheitsbehörde

Amazon Drohne
Amazon darf seine Kunden für eine Testphase mit Drohnen beliefern. (Bild: Amazon)

Amazon hat die Freigabe der FAA bekommen, die Auslieferung von Paketen mittels Drohnen zu testen. Der Service des Logistik-Giganten nennt sich Amazon Prime Air und soll die Welt der Luftweglieferung erobern.

Amazon erhält Genehmigung zum Test der Drohnen-Flotte

Die fetten Jahre des Drohnen-Geschäfts sind zwar vorerst vorbei, dennoch sind die fliegenden Roboter für viele Unternehmen ein Teil der Zukunftsvision. Drohnen können schließlich neben Unterhaltungszwecken auch durchaus nützlich und gewinnbringend eingesetzt werden, beispielsweise als Nagelpistole oder Transportmittel. Zweiteres dürfte für große Logistik Konzerne spannend sein, schließlich suchen immer mehr für Genehmigungen an. US-Paketgigant Amazon hat nun von der US-Flugsicherheitsbehörde FAA die Genehmigung für das Testen der eigenen Drohnen-Flotte bekommen, wie bereits zuvor UPS und Alphabet.

Autonome Zustellung von Paketen via Amazon Prime Air

Für diese Tests werden die bereits  2019 präsentierten MK27 UA Drohnen verwendet. Diese sechseckige Drohne soll in der Lage sein autonom Pakete zu Kunden zu bringen. Wo dieser Service getestet wird, ist derzeit noch nicht bestätigt, es wird aber wohl in der Nähe des Amazon Hauptsitzes nahe Seattle sein. Vorerst soll ein Radius von 12 Kilometer vorgesehen sein, wobei die Kunden ihr Paket innerhalb von 30 Minuten erhalten sollen. Die Pakete sollen dabei aber nicht mehr als zwei Kilogramm auf die Waage bringen.

Großflächige Drohnen-Lieferungen noch kein Thema

So erfreulich diese Genehmigung der US-Flugsicherheitsbehörde für Amazon ist, wird es dennoch in den nächsten Jahren wohl keine großflächigen Drohnen-Lieferungen geben. Die FAA und andere internationale Behörden müssen zuerst die rechtlichen Rahmenbedingungen zusammen mit Politik und Wirtschaft festlegen, bevor Paketlieferungen mit der Drohne zum Alltag werden.

Die Amazon Prime Air Drohne im Video:

Quelle:

Bloomberg

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