Nvidia GeForce GTX 1080 Ti: 4K-Performance endlich realistisch?

Credit: Nvidia

Während vor kurzem die neuen AMD Ryzen als Prozessoren vorgestellt wurden, ist nun eine neue Grafikkarte vom AMD-Rivalen Nvidia offiziell präsentiert worden. Genauer gesagt wurde das Embargo für Testberichte für die Nvidia GeForce GTX 1080 Ti gelüftet.

Nvidia GeForce GTX 1080 Ti: Erste Tests online

Die Testberichte lesen sich dabei sehr interessant und zeigen vor allem auf, was die meisten Experten vermutet hatten. Der neue Chip der GTX 1080 Ti ist um rund 20 Prozent leistungsstärker als die normale GeForce GTX 1080. Damit aber nicht genug, denn auch das eigentliche Flaggschiff wird geschlagen.

In den meisten Disziplinen liegt die GeForce GTX 1080 Ti nämlich sogar vor der GeForce GTX Titan XP, die mit über 1.000 Euro zu Buche schlägt. Zum Vergleich: die Nvidia GeForce GTX 1080 Ti wird in der Founder’s Edition mit einer UVP von 819 Euro angeboten.

Mehr Leistung als GeForce GTX Titan XP

Bei vielen AAA-Titeln kommt die GTX 108o Ti bei einer Auflösung von 3840×2160 Pixeln (Ultra HD bzw. umgangssprachlich 4K) auf konstante 60 Bilder pro Sekunde. Und das selbst bei Einstellungen, die auf Ultra-Niveau liegen, was die GeForce GTX 1080 Ti zu einer echten Empfehlung für das 4K-Gaming machen dürfte.

Credit: Nvidia

Was die Möglichkeiten des Übertaktens anbelangt, ist die Founder’s Edition vermutlich noch nicht wegweisend. Erst dann, wenn die Hersteller wie MSI, Asus oder Zotac ihre Custom-Modelle auf den Markt bringen, dürfte sich hier das komplette Potential erkennen lassen.

Nvidia mit gleich drei GPUs in Front

Wie sich beim Test von Ars Technica erkennen lässt, hat Nvidia aktuell die drei leistungsstärksten GPUs im Portfolio zu finden. Neben den bereits erwähnten GTX 1080 Ti und GTX Titan XP ist auch die Nvidia GeForce GTX 1080 mit einer starken Performance dabei.

Konkurrent AMD ist mit der AMD Radeon R9 295X2 und der AMD Radeon R9 Fury X ein Stück weit zurück. Allerdings stehen die Vega-Chips von AMD in den Startlöchern, die mit sehr vielen Vorschusslorbeeren bedacht werden.

Quelle: Ars Technica

Beitragsbild, Bilder im Artikel: Nvidia

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