
Apple arbeitet an seinem ersten faltbaren iPhone – und trotz Produktionsverzögerungen bleibt der Zeitplan stehen. Was steckt dahinter?
Der Countdown zum wohl aufregendsten Apple-Produkt seit Jahren läuft und er verläuft nicht ganz reibungslos. Laut einem Bericht von DigiTimes liegt die Produktion des iPhone Fold hinter dem Zeitplan, doch der geplante Launch im Herbst 2026 soll nach wie vor auf Kurs sein.
Verzögerung ja – aber kein Grund zur Panik
Der Bericht spricht von einer Verschiebung um „etwa ein bis zwei Monate“, jedoch hat Apple seinen Zulieferern gegenüber bislang keine offiziellen Startverzögerungen kommuniziert. Das deutet darauf hin, dass Apple intern schlicht den Produktionsplan verdichtet und am Marktstart festhält.
Konkret bedeutet das: Apple hatte ursprünglich geplant, die Massenproduktion des iPhone Fold im Juni 2026 zu beginnen. Dieser Startschuss ist nun auf Anfang August verschoben worden.
Schwierige Testphase hinter den Kulissen
Warum kommt es überhaupt zu Verzögerungen? Einige Berichte deuten darauf hin, dass Apple in der aktuellen Engineering Validation Test-Phase mehr Fertigungsprobleme als erwartet hat – andere Quellen wiederum sehen darin keinen Hinweis auf einen späteren Marktstart.
Besonders bemerkenswert ist der Widerspruch zwischen verschiedenen Branchenquellen: Die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei berichtete jüngst, dass die technischen Probleme Apple dazu zwingen könnten, den Launch des iPhone Fold auf 2027 zu verschieben. Bloomberg-Reporter Mark Gurman hingegen bekräftigte, dass das iPhone Fold weiterhin „zum gleichen Zeitpunkt“ oder „kurz nach“ den iPhone 18 Pro-Modellen im September 2026 erscheinen werde.
Das iPhone Ultra – eine neue Ära des iPhone?
Interessant ist auch, dass das Gerät intern inzwischen häufiger als „iPhone Ultra“ bezeichnet wird. Gerüchten zufolge plant Apple, sein faltbares iPhone unter dem Namen „iPhone Ultra“ zu vermarkten. Ein Gerät, das sich als umfassendes Redesign darstellt, wie es das Unternehmen bislang noch nie auf den Markt gebracht hat.
Beim Display setzt Apple auf einen exklusiven Partner. Apple hat sich bereit erklärt, faltbare OLED-Panels für die nächsten drei Jahre ausschließlich von Samsung zu beziehen und zwar aufgrund fehlender alternativer Lieferanten.
Preis und Verfügbarkeit: Ein Luxusprodukt
Wer auf das iPhone Fold hofft, sollte auch sein Budget im Blick behalten. Branchenbeobachter erwarten einen Einstiegspreis von rund 2.000 US-Dollar oder mehr, abhängig von der Speicherkonfiguration. Damit positioniert Apple das Gerät klar als Prestige-Produkt, nicht als Massenware.
Analyst Ming-Chi Kuo, der ursprünglich von Bestellungen zwischen 15 und 20 Millionen Einheiten berichtete, warnte bereits, dass die hohe Nachfrage aufgrund des Preises begrenzt bleiben dürfte. Zudem machte er auf Anlaufschwierigkeiten aufmerksam, die reibungslose Lieferungen möglicherweise erst 2027 ermöglichen könnten.
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Fazit: Spannung bleibt – trotz Unsicherheiten
Das iPhone Fold bleibt eines der am heißesten erwarteten Apple-Produkte aller Zeiten. Ob Apple den Herbst-Launch tatsächlich halten kann, werden die kommenden Wochen zeigen. Fest steht: Apple will liefern – und zwar noch in diesem Jahr. Wir halten euch auf dem Laufenden.
Quelle: DigiTimes







